| Register |
Quietmeyer, Ludwig Maria Wilhelm Friedrich
* 31. Oktober 1849 in List bei Hannover
† 2. November 1938 in Celle
Bauingenieur / Vater: Ernst Heinrich Wilhelm Quietmeyer, Lehrer in Hannover / Mutter: Marie Dorothee Friederike Quietmeyer geb. Hasselmann / 1858–1866 Besuch der Höheren Bürgerschule in Celle, Reifezeugnis: Ostern 1870 (Extraneus) / 1866–1872 und 1877–1878 Studium an der Polytechnischen Schule in Hannover (mit Unterbrechungen), Schüler von Conrad Wilhelm Hase u. a. / 1875–1876 Assistent für Eisenbahn-, Brücken- und Wasserbau an der Polytechnischen Schule in Hannover / 1870–1871 Teilnahme am Deutsch-Französischen Krieg als Freiwilliger / Regierungsbauführer / Bauführer in Straßburg i. Elsaß (Technisches Büro) / 1879 Baumeister-Prüfung für das Bauingenieur-Fach / 1879–1895 Tätigkeit im Kaukasus in verschiedenen Stellungen, u. a. als Leiter einer Gießerei in Tiflis (Georgien) und beim Bohrbetrieb in Baku (Aserbaidschan) / 1895–1905 Beschäftigung bei der Gesellschaft für Zementfabrikation in Noworossijsk am Schwarzen Meer (Süd-Rußland) / 1906 Assistent für Bauverbandlehre und für das Bauingenieur-Laboratorium an der Technischen Hochschule in Hannover / 1908–1922 Oberingenieur beim Bauingenieur-Laboratorium (TH Hannover) / 1909 Privatdozent für Baustoffkunde (TH Hannover) / 1910 Promotion zum Doktor der Ingenieurwissenschaften (TH Hannover) / 1913 Professor / 1915–1918 vertretungsweise Leiter des Bauingenieur-Laboratoriums (TH Hannover) / 1921 Ende der Lehrtätigkeit an der Technischen Hochschule in Hannover / 1921–1923 beteiligt an der Einrichtung einer Prüfanstalt für Bauingenieure an der Technischen Hochschule in Karlsruhe i. Baden
Mitgliedschaften: ab 1872 Mitglied im Architekten- und Ingenieur-Verein in Hannover

Veröffentlichungen von Friedrich Quietmeyer:

Literatur:

Fachzeitschriften:

Archivgut Digital:

Bildhinweis:

| nach oben |
Logo W3C HTML 4.01 Strict Logo W3C CSS